Nicht was der Kopf weiß, wird gemalt, sondern was das Auge sieht. Es ist gar nicht so leicht, sich von den Klischees zu lösen. Es gilt, zu beobachten: Bereiche der Kontraste hell/dunkel, warm/kalt und Kontur bzw. fließende Farbübergänge. Das ist es, was das Auge eigentlich wahrnimmt. In unserem Gehirn wird das zu der Wahrnehmung eines Portraits.

Zwei Bilder, mehrere Arbeitsphasen. Die Bilder sind während eines Kurses an der Kunstfabrik Wien bei Bogdan Pascu entstanden.

Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm bzw. Acryl auf Karton, 55 x 76 cm.