Grafik-Generator: Leuchtkasten mit Raspberry-PI

Der Grafik-Generator in der Leuchtkasten-Version mit Raspberry-PI besteht aus drei Grafik-Schichten aus meinem Archiv der grafischen Formen. Die beiden ersten Schichten sind auf transparenter Folie gedruckt.

Die hintere Schicht der Grafik besteht aus einem Bildschirm mit Raspberry-PI. Diese Ebene bewirkt die Leuchtwirkung und verändert laufend ihre Erscheinung: Aus einem Pool von Grafiken werden zufällig ein paar ausgwählt, deren Ausschnitte in Größe und Position permanent gegeneinander verschoben werden. Auf diese Weise entstehen neue grafische Konstellationen, aber immer in einer ähnlichen Anmutung.

Eine genauere Beschreibung der Entwicklung des Grafik-Generators gibt es hier: http://kunst.standpunkte.at/?s=grafik-generator

Mein Archiv grafischer Formen

Nach vier Tagen an der Freien Kunstakademie Augsburg habe ich ein umfangreiches Grafik-Archiv mit eigener Formensprache entwickelt. Im Buch im Format A3 befinden sich Tuschezeichnungen und bearbeitete Kopien.

Die letzten drei Bilder (SW) sind im Original 50×75 cm, gemischte Technik: Seidenpapier, Lens Tissue, Wachs, Tusche, Ölfarbe.

 

Eine grafische Formensprache entwickeln

Tag 1 der Kunst.Projekt.Woche an der Freien Kunstakademie Augsburg. Mein Thema ist die Entwicklung einer grafischen Formensprache als Weiterentwicklung der Thematik des GrafikGenerators. Ich zeichne mit Tusche auf Zeichenpapier, kopiere die Zeichnung schwarweiß, um den Kontrast grafisch zu stärken und vergrößere die Bilder. Anfangs erziele ich mit Ausschnitten eine bessere grafische Wirkung, jetzt sind die Zeichnungen bereits für sich wirksam. Die Beispiele sammle ich in einem „Grafk-Archiv“, das ich für Radierung, Siebdruck und andere Techniken verschieden einsetzen und erweitern kann.

 

Anton Bruckner Collage – Stimme und Electronics

„Alles zur größeren Ehre Gottes!“
Euer Hochwohlgeboren ergebenster Anton Bruckner

Sequenzen aus Briefen und sakralen Vokalwerken Anton Bruckners
Monika Holzmann – Stimme/Gesang
Johann Moser – electronics
Konzept: Monika Holzmann, Johann Moser

Das Ausgangsmaterial stammt aus sakralen Vokalwerken Bruckners und aus einigen seiner Briefe. Musik- und Textfragmente wurden elektronisch am Computer zu Klangcollagen gestaltet. In der Performance werden die Klänge der live dargebrachten Texte und Vokalteile durch elektronische Zuspielungen unterlegt, überlagert, durchmischt. Die elektronische Bearbeitung der Klänge bleibt sehr nahe am Ausgangsmaterial. Der Klang des Kirchenraumes wird als weiteres Instrument eingesetzt. In diesem skizzenhaften Zusammenspiel machen die Künstler Aspekte der vielschichtigen Persönlichkeit Anton Bruckners auf außergewöhnliche Weise neu erfahrbar.

Premiere am Sonntag, 23.10.2016, 11:00 Uhr
Matinee in der Kalvarienberg-Kapelle St. Peter bei Freistadt

Ausschnitt aus der Exposition "große Collage"

Ausschnitt aus der Exposition „große Collage“

Als Studiogast in Freien Radio Freistadt

Anlässlich meiner aktuellen Ausstellung zur Theaterzeit Freistadt 2016 in der Messehalle Freistadt war ich bei Antonia und Burkhard Zimmermann in ihrer Sendung Kunstnotizen Gast im Studio im Freien Radio Freistadt. Thema der einstündigen Radiosendung waren meine verschiedenen Medien-Kunst-Projekte, Klangbeispiele und Musik, die mir wichtig ist. Wer Lust hat, die Sendung zu hören: https://cba.fro.at/321175.